Meine erste Breathwork-Session als "Schnuufi" habe ich 2024 aus reiner Neugier besucht – und die körperliche Erfahrung hat mich sofort gepackt. Aus dieser Neugier wurde über meine Ausbildung zum TSBW-Facilitator (Trauma-Sensitive Breathwork) etwas Tieferes: eine echte Verbindung zu mir selbst und meinen Emotionen.

Als Facilitator leite ich die Atmung an und halte den Rahmen für die Gruppe – dein Tempo bestimmst aber immer du. Meine Aufgabe ist es, präsent zu sein und dir einen sicheren, wertfreien Rahmen zu geben. Du musst hier keine Rolle spielen und nichts erfüllen.

Während der Session verändert sich durch die Atmung der CO2-Gehalt in deinem Blut – deine Körperwahrnehmung passt sich entsprechend an. Muskelverspannungen, leichtes Kribbeln in Händen und Füssen oder Hitze-/Kältegefühle sind normale Begleiterscheinungen, keine Warnsignale.

Weil ich trauma-sensitiv arbeite, steht deine Sicherheit an oberster Stelle: Mit gezielten Tools unterstütze ich die Regulation deines Nervensystems und helfe dir, das Erlebte danach bewusst einzuordnen – statt es einfach abzuhaken.

Neugierig, was dein Atem bei dir auslöst? In den Gruppensessions schaffen wir gemeinsam einen Rahmen, in dem du ohne Fassade ankommen darfst. Über die bewusste, verbundene Atmung (Conscious Connected Breathing) zeigt sich oft, was im Alltag sonst keinen Platz bekommt – Emotionen, aber auch Stress, der sich sonst nirgends entladen kann.

Atem.
Kein Hokuspokus

Zwei Männer praktizieren während einer Breathwork-Session die Co-Regulation des Nervensystems.

Häufig gestellte Fragen